© Paul Ott

Erasmus+ Projekt 2024-2026

„Museen neu denken – das Konzept Nachhaltigkeit" – Die 3. Etappe 2024-2026
1. Juni 2024 bis 31. Mai 2026

Akkreditierungsnummer: 2021-1-AT01-KA120-ADU-000047403
Projektnummer: 2024-1-AT01-KA121-ADU-000231419

Unsere erfolgreichste Etappe bisher!

Neben unseren Partnerorganisationen aus Oberösterreich, Salzburg, Vorarlberg, Osttirol und Wien konnten diesmal alle Mitglieder von MUSIS – Der Steirische Museumsverband ohne vorangehende bürokratische Schritte ihre Mitarbeiter:innen zu einer Teilnahme nominieren. Ein großer Mehrwert für regionale Museen! Es entstehen neue Perspektiven, neue Beziehungen für das Museum und viel Motivation für die Teilnehmenden.
Das Projektmotto „Museen neu denken – Nachhaltigkeit als Konzept“ begleitete uns über tausende von Kilometern – insgesamt etwa eineinhalbmal um die Erde – und verankerte sich tiefer in unseren Organisationen.

Wer war mit dabei?

45 Museumsmenschen aus

  • 13 Mitgliedsmuseen und
  • 7 Partnerorganisationen in unserem Projektkonsortium waren diesmal involviert, ebenso wie

14 gastgebende Partner, so genannte Hosts, aus

  • 12 EU-Staaten und 2 Nicht-EU-Staaten mit mehr als
    • 40 beteiligten Kolleg:innen als Mentor:innen, denen allesamt der Europäische Geist, ein lebendiges Museumverständnis und das ehrliche Interesse an fruchtbarem Austausch und gemeinsamer Entwicklung gemeinsam zu eigen ist.

Echos unserer Beteiligten

Ich hatte eine sehr schöne Reise und habe die Zeit wirklich sehr genossen. Besonders wertvoll war für mich die Möglichkeit, ein Land über seine Museen kennenzulernen sowie zahlreiche Personen zu treffen und Einrichtungen zu besuchen. Auch der Blick hinter die Kulissen hat diese Erfahrung besonders bereichernd gemacht. Vielen Dank, dass mir diese Gelegenheit ermöglicht wurde!
Vanessa Bednarek, Teilnehmerin aus dem Graz Museum

Für mich war es eine große Freude, an der Tagung des Deutschen Museumsbundes teilzunehmen, neue Erfahrungen zu sammeln und den Austausch mit Kolleg*innen aus deutschen Museen zu vertiefen. Besonders die Diskussionen zur Rolle von Museen in einer pluralen Gesellschaft waren äußerst anregend und haben viele Impulse geliefert, die eigene Arbeit noch einmal zu reflektieren. 
Danke auch für die Vernetzung mit Fatih, es war doch auch gut mit einem Kollegen aus einem österreichischen Museum Rücksprache halten zu können ;-)

Johannes Pötzelberger, Teilnehmer aus dem Haus der Geschichte Österreichs

Ich bin sehr dankbar, dass ich die Möglichkeit hatte, an diesem Projekt teilzunehmen. Besonders beeindruckt hat mich die hervorragende Organisation der gesamten Mobilität. Von Beginn an fühlte ich mich bestens begleitet und unterstützt. Die intensive, kompetente und zugleich herzliche Betreuung hat diese Reise in vielerlei Hinsicht besonders gemacht hat. Mit viel Engagement und einer bemerkenswerten Gelassenheit wurde ich immer wieder dazu ermutigt, die eigene Komfortzone zu verlassen, Neues auszuprobieren und den Blick über den eigenen Museumsalltag hinaus zu wagen. Manchmal braucht es eben jemanden, der freundlich sagt: „Mach einfach“ – und plötzlich steht man in einer finnischen Sauna oder diskutiert über inklusive Vermittlungskonzepte in einem Museumscafé.
Nadja Al Masri-Gutternig, Teilnehmerin aus dem Salzburg Museum

Dear Aleksandra, it was such a pleasure, to meet you and talk to you in person. You were a wonderful host to our group and thanks to you, we had the opportunity to meet other museum officials throughout the city (museum of contemporary art, natural history museum), which was very interesting. 
Michael Richter Grall, Teilnehmer aus Stift Admont

Dear Aleksandra! I would like to join Michael in thanking you for your time and for the many valuable insights into your work. We truly appreciated your openness and generosity in sharing your experiences with us!
Actually, I was impressed by how well connected the museums in Zagreb are (which is surely also supported by the shared administration structure). I also think your career development system is fantastic. The possibility for curators to collect points and advance to a higher salary grade while earning titles such as “Senior Curator” creates a strong incentive for professional development and offers clear opportunities for growth and advancement.

Valerie-Therese Taus, Teilnehmerin aus dem Universalmuseum Joanneum

Thank you! We had such a great day with your colleagues here at Forum Marinum yesterday. Warm greetings and thanks to you - looking forward to meeting you somewhere in the future.
Ulla Teräs, Direktorin des Forum Marinum, Turku, Finnland

Und hier (PDF, 303 KB) ein berührender Austausch von Rückmeldungen zwischen Teilnehmerin und Host.

Danke an unsere Partner:innen

Der Projektabschnitt 03/2024-26 war einer der erfolgreichsten und qualitativ wirksamsten in der Geschichte der ERASMUSplus-Projekte MUSIS, die wir seit 2015 mit Freude und Begeisterung betreiben. Wir dürfen wir mittlerweile auf ein beachtliches Netzwerk von Partnerorganisationen zurückgreifen. Das ermöglicht es uns, die Mobilitäten gut auf die Bedürfnisse, Interessen und Entwicklungsziele der Teilnehmenden und der Museen abzustimmen.
Ohne Zweifel hängt der Erfolg des Ganzen immer auch an den einzelnen Beteiligten. Unsere Hosts sind mit ebenso großem Engagement, europäischem Geist und Kooperationswillen bei der Sache. Die Ergebnisse sprechen für sich: Fortführung von Kontakten, Planung von inhaltlicher und auch konkreter Zusammenarbeit durch Ausstellungen, Gegeneinladungen.

Auch das Weitertragen der Chancen und Möglichkeiten des ERASMUS+-Programmes und dessen Nutzbarkeit für Museen als Bildungseinrichtungen ist ein wichtiger Teil unseres Projektes. An dieser Stelle geht ein Dank an das Programm ERASMUS+ und vor allem an den OeAD, der als Nationalagentur der wichtigste Partner von MUSIS bei der Durchführung ist.
 

Information und Kontakt
Mag.a Evelyn Kaindl-Ranzinger
+43 676 87 42 88 20
erasmusplus@musis.at